Presse

“Fuera de Circuito” – ein Bericht über alternative, hippe und coole neue Orte in Berlin featured die Ausstellungen von Espace Surplus in der Wallstraße 85, in der TELVA von 11/14

“[...] o en una fábrica de hornos (Wallstr. 85) en desus desde la II GM, cuyo dueno, a la espaera de comprador, se la cede a la comisaria de arte Bettina Springer como sala de exposiciones “en un juego de sinergias”, explica ella.”

Telva 11:14 Screenshot

 

Vorankündigung zu “Verschnitt” von Pauline Kraneis im CUBE Magazin - Das Metropolmagazin für Architektur, modernes Wohnen und Lebensart.” 

 

Über neue Kreative Räume in Berlin “Neue Kreativstandorte: Krematorien, Kirchenkomplexe und andere Kulissen” von Iris Braun auf www.goethe.de (Aug. 14)

“Noch einen Schritt weiter geht die Kuratorin Bettina Springer, die in Berlin-Mitte für ihren neuen Projektraum Between you and me Künstler wie Tilman Wendland oder Anna Talens gleich bittet, etwas für diesen speziellen Ort anzufertigen oder mit diesem Raum zu spielen. In dem großen Erdgeschoss ist einiges zu entdecken: Das Gebäude von 1870 liegt direkt am an der Spree im Herzen Berlins und scheint in dieser Gegend mit seinem verwitterten Ballhaus-Charme, seinen verschnörkelten Eisengitter-Balkonen und Treppenaufgängen komplett aus der Zeit gefallen zu sein.”

 

Vorankündigung zu “Letting Grow” mit Lucia Kempkes und Jessica Prescott auf dem Blog von Freunde von Freunden (13.8.2014)

“Project Space Festival Berlin – with Jessica Prescott

The team recently got together in the FvF Apartment for a Mexican themed meal, prepared by the radiant Jessica Prescott, who not only has a knack for preparing mouth-watering dishes, but is also an avid photographer and graphic designer and makes for the perfect host.

Luckily for you guys, Jessica will take part in Project Space Festival Berlin along with Lucia Kempkes to show us how they both deal with space and senses.

The Installation will be up just one day – 21st of August – at Espace Surplus. Join the event here.”

 

Interview u.a. mit Bettina Springer zum Project Space Festival auf Kulturradio vom rbb, Samstag, 9.8.2014

 

 

Zu “DARK MATTER * MU” von Christine Scherer und Präsentation von “Morphologie der Schamenentrommel” von Michael Oppitz:

Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/kultur/ethnologe-michael-oppitz-trommeln-fuer-das-buch-,10809150,27495048.html

 

Zu “Prima Materien” von Tilman Wendland:

Gallerytalk.net

http://www.gallerytalk.net/2014/04/der-woechentliche-gallerytalk-kunstgriff-8-4-14-4-2014.html

 Berlin Art Link: The Week

Iris Braun in: Tip Berlin 9/14 “Krematorium und Fahrbereitschaft – Extravagante Locations machen Kunst noch einmal anders erfahrbar als der klassische White Cube” - Extravagante Locations 1

 

 

Zu “Beauty and Decay” von Anna Talens:

 

www.granaton.com, März 2014

“Anna Talens hat einen so unverbaut intuitiv-kindlichen Zugang zu ihrer Kunst, dass sie in kleinen Details große Assoziationen sehen kann und in großen Ruinen Märchen entdeckt. Dabei entstehen so schöne, sinnliche, poetische und nicht selten auch lustige Werke, dass man gar nicht anders kann, als mit glänzender Stimmung aus ihren Ausstellungen zu gehen.”

http://granaton.com/anna-talens-beauty-and-decay/

 

www.doze-mag.com, März 2014

“[...] Diese Maison trouvé gibt der Künstlerin zwei Gelegenheiten zwei Entitäten miteinander zu verbinden – in die gleiche Richtung, wie es Man Ray gemacht hat in seinen Collagen. Mit einem Stück Metall und einem Nagel hat er das Kunstwerk “Das Geschenk” kreiert. Die Ruine repräsentiert zwei Sachen – eine zufällige Architektur und die Schönheit, die vom Gold als Material, vom ästhetischen Potential des Edelmetalls herstammt [...].”

http://www.doze-mag.com/arte/2346-beauty-and-decay-von-anna-talens.html

 

Bpigs, Blog, 22.2.14

„The name of this show really summed it up – it really was all about beauty and decay. The wonderful but crumbling interior of this old building was additionally beautified by the artist who “cured” the “wounds” of its walls with some golden bling.“

http://bpigs.com/diaries/what-did-i-miss/what-did-i-miss-what-did-i-not-miss-1802-2202

 

Berlinamateurs, 25.2.2014

http://www.berlinamateurs.com/arte-para-amateurs-37/

 

Hubi ist überall, Febr. 2014

“In den unrenoviert schrottigen Räumen der Wallstr. 85 präsentiert Espace Surplus Anna Talens. Diese vergoldet die “Wunden” des schrottigen, eigentlich tollen Raumes, seine Ritzen im Boden und den Wänden, Brüche, abgeplatze Putzstellen, Reste des Regalsystems die dadurch wie ein güldener Tempel wirken! Wunderbar.”

 

Zu “A Tribute to Yoko Ono: Acorn”, 14. Februar 2014:

→ Kulturpalast, Samstag, 22.02.14 um 19.25 Uhr auf 3Sat

Wiederholung: Mittwoch, 26.02.2014 um 23.00 Uhr auf zdf.kultur

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=41787

 

bei Arte Metropolis am 16.03.2014 um 16.50 Uhr

http://www.arte.tv/de/kunst-yoko-ono/7812308.html

 

Monopol, 11.2.14

„Oh, Yoko! Dieser Abend gehört Dir! “A Tribute to Yoko Ono: Acorn” ist eine Hommage an Dich mit Arbeiten, Performances und Musik von Monica Bonvicini, Lars Eidinger, Katharina Grosse, Gudrun Gut, Inga Humpe, Eva Meyer-Keller, Peaches und Karin Sander. Und diese wunderbaren Räume! Das wird super!“

http://www.monopol-magazin.de/artikel/20107967/Wohin-am-Wochenende-.html

 

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.2.14

“This is so Berlin!” – Carolin Würfel berichtet vom Abend

 

BZ Berlin, 14.2.14

„In die Wallstraße lud der Verlag Berliner Künstler, die Yoko Onos Performances zeigten. Musikerinnen wie Peaches und Gudrun Gut hatten Videos nach ihren Texten gedreht. Höhepunkt nach zwei Stunden: Kinostar Lars Eidinger führte Yoko Onos Klassiker „Cut Piece“ von 1964 auf. Dabei durfte jeder aus dem Publikum mit einer Schere ein Stück seiner Kleidung abschneiden. Erst bei der Unterhose brach Eidinger ab – großer Applaus … Das Buch, das im Verlag Haffmans-Tolkemitt erscheint, steckt voller kluger Einfälle und Anregungen, wie man aus dem Alltag ausbrechen kann … Yoko Ono, die kleine Grande Dame der Konzeptkunst, die Allround-Denkerin mit der dunklen Brille, macht unseren Hirnen noch heute Beine. Das ist ihre Lebensaufgabe, das wird sie machen, solange sie da ist. Danke, Yoko!“

http://www.bz-berlin.de/kultur/yoko-ono-stellt-buch-mit-lebenstipps-vor-article1803492.html

 

Berliner Fenster, 15.2.14, Beitrag (kein Beleg)

Fahrgastfernsehen in den Berliner U-Bahnen. Das Berliner Fenster erreicht täglich ca. 1,5 Millionen Fahrgäste in Berlin

 

Berlin ist…, Blog, 15.2.14

„In der Ausstellung und Kunstaktion „ACORN – A Tribute to Yoko Ono“, die gestern Abend vom Projektraum Espace Surplus in der Wallstraße 85 veranstaltet wurde, versammelten sich einige Berliner Künstler/innen, um der großen Dame der Performancekunst eine Hommage zu bereiten … Der Applaus gilt Yoko Ono, dafür, dass sie uns mal wieder die Augen geöffnet hat – ganz ohne irgendetwas zu erklären und ohne Didaktik – im emotionalen Erleben, das den Geist befeuert.“

http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-yoko-ono-cut-piece-lars-eidinger/

 

Radio Eins, Interview mit Bettina Springer, 14.2.14

 

Hinweis auf den Berlin ist…-Artikel auf aktuell.meinestadt.de/berlin:

http://aktuell.meinestadt.de/berlin/2014/02/15/zerschnitten-acorn-a-tribute-to-yoko-ono-mit-performance-von-lars-eidinger/

 

B pigs, Blog, 18.2.14

„Eight artists, musicians, actors and performers were invited to celebrate Yoko Ono’s book “Acorn” through their own interpretation. The results were quite exciting, especially during the re-enactment of Yoko Ono’s “Cut Piece”.“

http://bpigs.com/diaries/what-did-i-miss/what-did-i-miss-what-did-i-not-miss-1402-1602

 

wherevent, 14.2.14, Veranstaltungsankündigung

http://www.wherevent.com/detail/Haffmans-und-Tolkemitt-Acorn-A-Tribute-to-Yoko-Ono-Ausstellung-Performance

 

Und noch:

Fräulein Julia

www.artberlin.de

www.berlinartlink.de

uvm

 

Zu Ingo Gerken “REAL ESTATEment”

- Kritik von Raimar Stange in der zitty 4/2014

- Besprechung von Volkmar Hilbig in der von hundert 3/2014 (Seite 6)

“Ingo Gerken hat eine temporäre Installation geschaffen, die als Synthese verschiedenste Gedankengänge auf den Punkt bringt und en passant “ärmliche Kunst” unerwartet glanzvoll aussehen lässt. [...] Hier musste zwangsläufig eine zuvorderst materiell bodenständige, aber in ihrer Wirkung brillante Klang- und Lichtskulptur entstehen, die diesen sympathisch heruntergekommenen, ehemals sehr stilvollen Räumen einen adäquat-furiosen und vielleicht letzten großen Auftritt verschafft. ”

 

10 Januar 2014

www.obieg.pl

»Berlin – Review 2013«

Paulina Olszewska schreibt auf www.obieg.pl eine Zusammenfassung aller Kunsthighlights in Berlin 2013 – als besondere Entdeckung erwähnt sie Between You and Me:

“Meine Entdeckung war in diesem Jahr das Projekt “Between You and Me” von Bettina Springer durchgeführt. Die Kuratorin hat einen temporären Projektraum aufgestellt, in Räumen, die parallel zur Spree und Wallstraße, liegen, in Überresten der historischen Kaufmannshäuser. In einem der Gebäude im Erdgeschoss überlebten Reste vom Bau und der Einrichtung eines Eisenwarenhandels, in dem frühen neunzehnten Jahrhundert gegründet. Bettina Springer lädt Künstler ein, deren Installationen schwer in den Universalraum der Galerie passen. Der Kuratorin gelingt in diesen spezifischen Bedingungen die Verbindung von Kunst und Raum. Bis Ende des letzten Jahres fanden bei Between You and Me drei Ausstellungen statt. Jedes Mal präsentierte sie eine, sich gut mit dem Raum verbindende, Installation und umgekehrt – der Raum verlor trotz der Anwesenheit eines neuen Elementes nichts. In diesem Jahr wird das Projekt ein paar weitere Hits präsentieren. Wie viele? Es ist nicht klar. Alles hängt von den Eigentümern des Gebäudes ab, die z.Z. seine Generalüberholung betreiben.”